WirKraft – Jetzt haben Unternehmensgründer Grund zum „feiern“!

Entrepreneurship oder TEAMGründer – alles kann jetzt erfolgreich sein.
Was macht Unternehmensgründungen wirklich erfolgreich? Der bessere Businessplan, die gesicherte Finanzierung, Patente oder Schutzrechte oder die gute Unternehmensberatung? Sie werden erstaunt sein über die Antwort: NICHTS von all diesem. Warum?
Weil all „dieses“ nicht das wirkliche Potenzial in sich trägt, das für einen ERFOLG sozusagen den „Ausschlag“ gibt. Wir stellen dazu mehrere Art von Gründung gegenüber und erklären daran, was ERFOLG besonders ausmacht.
Es gibt gewichtige Stimmen, die Zweifel haben, ob TeamGründung überhaupt Erfolg haben kann, besonders bei wirklich „innovativen“ Gründungen. Es ist gut solche Stimmen nicht zu ignorieren, sondern auf den „Prüfstand“ zu stellen. Mit dem Konzept „WirKraft“ oder auch „WeForce“ genannt, zeigen wir, wie und warum Entrepreneurship-Projekte erfolgreicher sein könnten und zeigen auch, wie TeamGründungen diese Erfolgs-Indikatoren integrieren können und damit (mindestens) so erfolgreich sein werden.
WirKraft nutzt dazu auch die Erkenntnisse der modernen Quantenphysik. QuantenManagement, wie wir es nennen, sieht die Menschen nicht getrennt voneinander, auch wenn unsere Augen das so erscheinen lassen. Die Welt ist Energie (in Bewegung) und das was uns als Realität entgegentritt ist nichts anderes als „verdichtete Energie“. Wer das verstanden hat und in den Gründungsprozess integriert, kann bereits in der Gründung erkennen, wo und wie „Erfolgs-Hindernisse“ bestehen und wo und wie latente „Erfolgspotenziale“ quasi zu „Erfolgs-Garanten“ werden. Werden die geeigneten „WirKraft-Potenziale“ gesehen, gestaltet und entfaltet, entfallen auch die Argumente, weshalb TeamGründungen weniger erfolgreich sein könnten als Entrepreneurship; eher sollte sogar das Gegenteil der Fall sein (müssen). 
Beginnen wir mit dem Entrepreneurship. Ein/ potenzielle/r UnternehmerIn ist davon begeistert, dass Selbständigkeit die beste oder einzige Lösung ist, um sich verwirklichen zu können. Er/sie hat bereits eine Geschäftsidee, mittels der das zu realisieren ist.
Es entsteht zunächst eine grundsätzliche Frage:
  • Ist die Geschäftsidee eher „imitativ“ oder „innovativ“?
Das ist übrigens eine wichtige Frage, die für jede Form von Gründung gilt. Warum?
Imitativ ist eine Gründung in dessen Bereich es bereits gleiche oder recht ähnliche Produkte oder Dienstleistungen gibt. Innovativ ist etwas zu dem es bisher kein „Beispiel“ gibt, etwas völlig Neues …
Ein Beispiel für „imitativ“:
Wer z.B. einen „Onlineshop“ unternehmerisch betreiben möchte, kann auf zahlreiche Erfahrungen anderer Online-Shops zurückgreifen. Jemand, der nicht gerade im direkten Wettbewerb zu dem „OL-Shop“ steht, wird sogar gern bereit sein, über seine Gründungserfahrungen zu sprechen. Im Gegenzug erwartet er/sie sicherlich auch einige Anregungen, was man vielleicht selbst verbessern könnte. „Imitation“ – um nicht missverstanden zu werden, ist weder „besser“ noch „schlechter“ als „Innovation“ – nur eben sehr viel anders, weil hier komplett „Neuland“ beschritten werden muss, es gibt keine nützlichen Erfahrungen.
Auch wer andere Produkte im neuen „OL-Shop“ anbietet, kann auf gewisse „Erfahrungen“ anderer zurückgreifen, die – mehr oder weniger – von Nutzen sein können.
„Imitation“ hat zweifellos in bestimmten Phasen und Bereichen Vorteile. Denken wir nur daran, Finanzierungsthemen zu lösen oder Personal zu finden.
Bei einen „Innovationsgründung“ ist stabiles „Stehvermögen“ eine wichtige Eigenschaft, denn es wird viel „Skepsis“ oder gar „Häme“ zu überwinden sein. Dieser „Gründer-Typ“ benötigt einen hohen Selbstwert, viel Beharrlichkeit und starke Überzeugungskraft sich selbst und Dritten gegenüber.
Das sind die Unterschiede, die mehr oder weniger jede Form einer Gründung beeinflussen.
Nehmen wir vorweg noch eine andere Besonderheit, die „Differenzierung“ zwischen wahren „Entrepreneurship“ und einem „Einzel-Gründer“. Kurz gesagt: Der Entrepreneurship-Gründer ist so eine Art „Leitwolf“. Er oder Sie geht „Ihren/Seinen Weg oder lässt es gänzlich sein. Für „Mittelwege“ oder „Kompromisse“ ist bei Entrepreneurship einfach kein Platz.
Noch etwas ist wichtig, für erfolgreiche Gründungen – in jeder Form und Richtung:
Zu erkennen, dass am Anfang immer die „IDEE“ steht. Also nicht ein „Businessplan“, keine „ „Finanzierungsfragen“, und schon gar nicht „Wenn – dann – Spiele oder „Alternativen-Parcours“.
Am Anfang steht die IDEE, dann kommt das „Design“ hinzu und erst wenn das steht, kommt das, was Gründungs-Berater meist umgekehrt sehen.
Wir empfehlen hierzu gern die Lektüre „Kopf schlägt Kapitel“.Prof. Faltin hat das sehr gut dargestellt.
Herr Faltin setzt auf „Entrepreneurship“ und hat zweifellos dafür sehr stichhaltige Gründe aufgeführt. „DER“Gründungsunternehmer ist für ihn eine „Ausnahmeperson“, die Idee und Umsetzung zur Leidenschaft verschmelzen lässt, woraus enorme Power entsteht, die quasi Erfolg „unvermeidlich“ macht. Die Idee ist sozusagen identisch mit dem Lebenskonzept des Menschen. Leicht vorstellbar, dass dies enorme Kräfte oder – quantenmäßig ausgedrückt –Energie verfügbar macht.
Der Quantenphysiker würde das mit dem „Beobachter-Effekt“ begründen: Der Beobachter formt sozusagen – wie ein Laser – die Gedanken ständig in Richtung Ziel (Idee). Daraus entsteht das Quantenfeld, was die Idee (unvermeidbar) in Erscheinung treten lässt.Ein Entrepreneur – so könnte man sagen – ist deshalb so erfolgreich, weil seine gebündelte Aufmerksamkeit stetig mit seiner Idee in Verbindung steht. Man könnte auch sagen: Der Entrepreneur IST sozusagen sein Erfolg, weil er bereits den Erfolg konsequent vorauserlebt.
Wir halten also fest:
Erfolg hat viel damit zu tun, wie „zielklar-intensiv-unbeirrbar“an einer (richtigen) Geschäftsidee festgehalten wird.
Und wie erkennt man „richtig“?
Recht einfach:
Wenn die Gedanken an das Projekt immer wieder erhebende (positive) Gefühle erzeugen. Das Gegenteil davon wären Zweifel oder gar Ängste am Gelingen.
Entrepreneurship zeigt sehr schön, worum es beim Erfolg eigentlich geht:
Nicht die „Pläne“ sind entscheidend, sondern die IDEE, weil „Pläne“ keine „Erfolgs-Gefühle“ herstellen. Man beobachte sich selbst bei der Erstellung solcher Pläne, wieviel „Zwei-fel“dabei im Spiel sind. Was ist „Worst Case“ und „Best Case“ anderes als eine subtile Form von „Zwei-fel“?
Beim „TeamGründen“ haben wir uns genau mit diesen Problemen bzw. Themen auseinanderzusetzen.
Skeptiker sagen, dass „TeamGründungen“ weniger erfolgreich sind, wie „Entrepreneure“, denn es gäbe kaum mehrere Menschen, die derart synchron im Gleichklang „schwingen“ können, um ein ähnlich starkes „Quanten-Erfolgs-Feld“ zu erreichen, wie eine Einzelperson.
Menschen denken nun einmal nicht 100% synchron, sagen die Skeptiker. Das mag sein, aber ein Unternehmen ist zugleich auch eine Art „Komposition“ von unterschiedlichen Aufgaben.
Die „IDEE“ ist das eine, die Umsetzung könnte das andere sein.
Nehmen wir z.B. an, es gäbe einen Bereich für „Forschung und Entwicklung“ und der „Entrepreneur“ wäre genau in diesem Bereich nicht „zu Hause“. So gibt es weitere Bereiche in einem Unternehmen, die zwar nicht „die Idee“ als solche sind aber für deren Umsetzung wichtig.
„Outsourcen“ oder selbstmachen?
Herr Faltin empfiehlt „outsourcen“ und sich auf ausschließlich auf den KERN konzentrieren. Ohne das zu benennen, hat Faltin bereits das Thema „WirKraft“ eingeführt und die Grundlagen für intelligente TeamGründunggeschaffen. Es wäre kontraproduktiv, ein Team nach Sympathie oder Freundschaft aufzubauen. Das spricht nicht gegen „Partnerschaft“, sofern diese zu einer „Energie-Verstärkung“ für die Realisation der Idee führt. Für TeamGründer ist es also wichtig, unbedingt „Zielklarheit“ im ganzen TEAM zu haben. Das kann z.B. dadurch geschehen, dass man die Grund-Idee quasi in „Teil-Ideen“ zerlegt. Oder anders ausgedrückt:
Das Gesamt-Projekt wird so gesehen, als seien es mehrere, logisch ineinanderfließende „TeilGründungen“.
Wichtig ist hierbei, dass die Teilnehmer akzeptieren, dass dieGrund-IDEE und der „IDEEN-Geber“ nicht in „Zwei-fel“ gezogen werden.
Wird z.B. eine Genossenschaft von 3 oder 4 Personen als „Startup-Rechtform“ gewählt, muss intern deutlich sein, wie zu verfahren ist, wenn unterschiedliche Beurteilungen zwischen den Teilhabern auftreten. Ein guter „Geschäftsverteilung-Plan“ könnte dafür hilfreich sein, der so etwas wie „Richtlinien-Kompetenzen“ regelt.
Die „Vorphase“ einer TeamGründung ist wahrscheinlich entscheidender für den Erfolg, wie bisher angenommen.
Vereinfacht ausgedrückt heißt das stets genau zu prüfen:
„Wird die WirKraft bzw. die WirkKraft eher gestärkt oder eher geschwächt?“
Quantenphysikalisch gesehen, führen unterschiedliche Gedanken im GründerTeam zu einer „Schwächung“ des „Ziel-Quantenfeldes“, was heißt, das Projekt verliert „Energie“. Rechtzeitige Kommunikation ist erforderlich, um die notwendige „synchrone Zielklarheit“ wieder herzustellen. Überhaupt ist offene und ehrliche Kommunikation bei TeamGründungen wichtiger Bestandteil. Die Einbeziehung eines geübten (externen) „Mediators“ könnte Sinn machen, sofern der im „WirKraft-Denken“ erfahren ist.
Die WirKraft-Gründung bezieht sich auf alle Bereiche, sowohl den Entrepreneurship, wie auch die „normale“ Einzelgründung oder die TeamGründung. Sie ist, wenn man so will eine Besonderheit, die sich auch als „SmartCoop“bezeichnen lässt.
WirKraft geht von der Annahme aus, dass Kooperation – sozusagen als natürliches Effizienz- und Effekivitätskriterium – allseits in Wirkung gesetzt, stets erfolgsbezogen wirkt.
  • WirKraft „misst“, beurteilt und gestaltet sozusagen – nach innen und nach außen – „Quantenfelder“ die erfolgswirksam vernetzt werden.
  • WirKraft bündelt latente Erfolgspotenziale und erzeugt daraus ein „Gesamt-Energie-Potenzial“ (auf höherem Niveau) für alle Teilnehmer.
Werden die „WirKraft-Erfolgs-Potenziale“ von Anfang an in den Gründungsprozess integriert, entsteht so etwas wie:
  • ERFOLG ist eigentlich unvermeidlich!
Oder im „WirKraft-Kontext“ ausgedrückt:
  • Der ERFOLG „folgt“ der IDEE und bringt das Ergebnis der IDEE quasi – quantenhaft – zu 100% in Erscheinung.
Diese Gesetzmäßigkeit – und damit kommen wir zu einem elementar wichtigen Ergebnis – zeigt, wie bedeutsam dieIDEE bei jedem Gründungs-Projekt ist.
Beim WirKraftConsulting beginnt alles damit, die tragende IDEE zu finden und – wie Prof. Faltin richtig sagt – dann wie eine Art (unternehmerischer) „Künstler“ das passende „Design“ zu entwickeln.